Wie erzielt man mit Melanotan (MT-1/MT-2) einen gesunden und braunen Teint?

Die meisten Menschen wünschen sich eine gesunde und natürliche Bräune vor allem im Sommer. Und um diese Bräune auch im Winter zu erhalten, führt viele Menschen der Weg ins Solarium.

Doch was ist eigentlich Hautbräune?

Die Hautbräunung ist die natürliche Pigmentierung der Haut. Eine Hautbräunung tritt ein, weil sich die Haut vor der ultravioletten Strahlung schützen will, die der Haut schaden kann. Die äußere Hautschicht wird braun und nimmt die gefährlichen UV-Strahlen auf, damit diese nicht in tiefere Hautschichten vordringen können. Es kann allerdings bis zu drei Wochen dauern, bis der Eigenschutz der Haut aufgebaut ist. Schneller und intensiver gelingt dies mit Hilfe von Melanotan.

Wie entsteht die braune Haut?

Die Pigmente, die für die Bräunung der Haut verantwortlich sind, nennt man Melanin. Melanin wird in den sogenannten Melanozyten gebildet. Diese sind in den tieferen Hautschichten angesiedelt und versorgen die Nachbarzellen mit dem braunen Pigment. Hautzellen, die Melanin enthalten, wandern dann an die Hautoberfläche und bilden dort die braune Schutzschicht.
Es gibt zwei verschiedene Arten von Melanin, das Eumelanin, das braun bis schwarz ist und die Hautfarbe bestimmt, und das Phäomelanin, das rötlich gelb ist und vorwiegend bei hellen Hauttypen zu finden ist. Je höher der Eumelanin Anteil in der Haut ist, desto brauner wird ein Mensch.
Der Anteil des Melamin in der Haut ist genetisch bedingt. Durch häufigen Aufenthalt in der Sonne und ein Wechsel des Lebensraumes kann die Melanin Bildung der Haut beeinflusst werden und die Haut kann dunkler werden, jedoch niemals schwarz.

Funktion und Aufgabe der Hautbräune

Wissenschaftler sehen die Hautbräune als eine Entwicklung an, die der Anpassung des Menschen an das Klima dient. Das Braunwerden der Haut hat dem Menschen seine Wanderungen in den letzten Jahrtausenden von Afrika in den Norden ermöglicht.
Da der Mensch im Gegensatz zu den meisten Tierarten kein Fell oder Federkleid besitzt, muss ein in die Haut eingebauter Schutzschirm, ihn vor der schädlichen UV-Strahlung der Sonne schützen. Dieser Schutzschild wird durch unterschiedlichen Mechanismen gebildet.
Die oberste Hornschicht der Haut wird durch die Sonneneinstrahlung verdickt und bildet Lichtschwiele. Diese sollen das einfallende Licht reflektieren und streuen. Dadurch bilden sie eine Strahlungsbarriere.
Weiterhin werden verstärkt Pigmentzellen gebildet. Diese Pigmentzellen werden in den Melanozyten hergestellt. Es handelt sich dabei um den bräunlich-schwarzen Farbstoff Melanin, der sich um die Hautzellkerne legt und dadurch die Haut dunkel verfärbt. Die Hautzellen werden so vor der US-Strahlung geschützt. Die Bräunung der Haut macht sich meist erst nach zwei bis vier Tagen bemerkbar.
Die Haut besitzt eine Eigenschutzzeit, die ohne Melanin und Lichtschwiele funktioniert. Die Länge der Eigenschutzzeit ist abhängig vom jeweiligen Hauttyp. Bei sehr heller Haut ist sie nur drei Minuten lang. Wenn die Haut jedoch vor gebräunt wurde, kann die Eigenschutzzeit verlängert werden. Eine deutliche Verlängerung der Eigenschutzzeit der Haut kann durch die Anwendung von Sonnenschutzcremes erreicht werden.
Neben der Sonneneinwirkung tragen noch andere Faktoren wie Salzgischt, Wind und Regen zur Bräunung der Haut bei. Alle diese Einflüsse haben eine milde Reizwirkung auf die Haut. Eine weitere positive Auswirkung des Sonnenlichts ist die Produktion von Vitamin D, die von ultraviolettem Licht angeregt wird.

Krankheiten und Beschwerden durch Sonnenbräune

Obwohl sich die meisten Menschen eine gebräunte Haut wünschen und darin ein Zeichen von Gesundheit sehen, ist das nicht immer so. Allein schon der Versuch, braun zu werden, kann die Haut schädigen. Oft entsteht dabei ein Sonnenbrand, der durch ein Übermaß an Sonnenstrahlung eine Hautentzündung entstehen lässt. Diese ist meist schmerzhaft und mit Juckreiz, Rötungen und Schwellungen verbunden. Je nach Stärke des Sonnenbrandes können auch wässrige Blasen entstehen. Das Endergebnis eines Sonnenbrandes kann meist erst nach ein oder zwei Tagen richtig erkannt werden. Nach etwa zwei Wochen ist ein Sonnenbrand meist wieder abgeheilt.
Der Wunsch nach einer braunen Haut kann in einigen Fällen sogar zu einer Sucht führen. In der Medizin wird von Bräunungs-Sucht oder Tanorexie gesprochen. Die Süchtigen nutzen jede Gelegenheit zu einem Sonnenbad oder einem Besuch im Solarium. Wenn das nicht gelingt, treten Entzugserscheinungen auf, die sich in Schlafstörungen, Nervosität und Depressionen äußern. Nach einem ausführlichen Sonnenbad bessert sich die Stimmung wieder.
Übermäßige Bräunung kann jedoch schwerwiegende Folgen haben. Die Haut altert schneller und es entstehen verstärkt Pigmentflecken. Durch die Pigmentflecken erhöht sich die Gefahr, an Hautkrebs zu erkranken, da das UV-Licht zu einer Entartung zu einem malignen Melanom führen kann.

Die Haut ohne Schaden richtig bräunen!

Damit die Haut richtig gebräunt wird, sollte man wissen, dass man nur in bestimmten Stunden braun werden kann. Um die Mittagszeit glüht die Sonne und man kann einen Sonnenstich davon bekommen. Es ist angenehmer, sich zu bräunen, wenn der Sonnenschein weniger intensiv ist. Das ist in den Zeiten von 9 bis 11 Uhr und von 16 bis 19 Uhr der Fall. Es ist empfehlenswert, sich anfangs nur zwei Stunden am Tag zu bräunen und dann die Sonnenbäder langsam auszudehnen. Menschen mit sehr heller Haut sollten am Anfang nicht länger als sechs Minuten in der Sonne bleiben.
Die Haut sollte mit Sonnenschutzmitteln geschützt werden. Diese verhindern die Bräunung nicht, sondern schützen die Haut vor der schädlichen Wirkung der UV-Strahlung und verhindern Brandwunden. Hellhäutige Menschen sollten mit einem Sonnenschutzfaktor von 30 bis 35 beginnen und diesen allmählich auf 8 verringern. Schon etwas gebräunte Menschen sollten mit 20 – 24 anfangen und später auf 4 verringern. Für Kinder sollte immer ein spezielles Schutzmittel für Kinder verwendet werden mit einem Schutzfaktor von 40 bis 60.
Mittel für die Verstärkung der Bräunung – wie Melanotan 1 oder Melanotan 2 (MT-1 oder MT-2) sollten nur mit Vorsicht verwendet werden und erst dann, wenn sich die Haut an das UV Licht gewöhnt hat, also gegen Ende des Urlaubs. Nach dem Sonnenbad sollten kühlende Mittel verwendet werden. Diese spenden der Haut Feuchtigkeit und helfen eine Austrocknung oder Schuppenbildung der Haut zu verhindern.

Schnelle Hilfe bei Sonnenbrand!

Wenn trotz der vorbeugenden Maßnahmen einmal Sonnenbrand entsteht, gilt es schnell zu handeln. Dabei sollte nicht abgewartet werden, wie schlimm der Sonnenbrand sich entwickelt, sondern die verbrannte Haut sollte sofort behandelt werden.
Wenn die Haut anfängt zu spannen, sollte man sofort aus der Sonne gehen, denn weitere Sonneneinstrahlung wird den Sonnenbrand noch verschlimmern. Wenn man die ersten Anzeichen eines Sonnenbrandes bemerkt, ist es schon zwei Stunden her, seit man sich die Haut verbrannt hat. Man war also schon viel zu lange in der Sonne.
Ein Sonnenbrand sollte sofort gekühlt werden, und zwar nicht im Wasser, das die Sonne spiegelt und damit die Wirkung auf die Haut noch verstärkt, sondern im Schatten oder besser noch in einem Gebäude.
Um zu verhindern, dass Bakterien in die verbrannte Haut eindringen, sollte sie mit sauberem Wasser gekühlt werden. Das kann unter der Dusche oder in der Badewanne geschehen. Es hilft auch, ein nasses T-Shirt anzuziehen.
Weiterhin hilft es viel zu trinken, um den Flüssigkeitsverlust der Haut und des Körpers auszugleichen. Am besten geeignet sind Mineralwasser und Tee.
Nach dem Kühlen sollte ein feuchtigkeitsspendendes Gel aufgetragen werden. Salben und fette Cremes sollten vermieden werden, da diese die Poren verstopfen und zu einem Hitzestau führen können. Wenn das Gel oder die Creme vor dem Auftragen etwa 30 Minuten in den Kühlschrank gelegt wird, verschafft man sich zusätzliche Kühlung. Am wirksamsten sind Produkte mit Hydrokortison, das gut in die Haut eindringt und Entzündungen vorbeugt.

Was versteht man unter UV-Strahlung?

Von der Sonne werden verschiedene Strahlen auf die Erde geschickt. Die Hälfte dieser Strahlen besteht aus sichtbarem Licht, 44 Prozent aus Wärme und vier Prozent aus UVA- und UVB-Strahlen. Die UV-Strahlung ist im Spektrum des Sonnenlichts enthalten. Die UV, also die ultraviolette Strahlung, kann vom menschlichen Auge nicht wahrgenommen werden. Sie wird in UVA, UVB und UVC-Strahlen unterteilt. Die UVC-Strahlen werden vollständig von der Ozonschicht der Erde herausgefiltert, während Teile der UVB- und UVA-Strahlung zur Erde durchdringen und der Mensch ihnen ausgesetzt wird.

Worin besteht der Unterschied zwischen UVA- und UVB- Strahlung?

Unter der UVB-Strahlung versteht man eine kurzwellige und unter der UVA-Strahlung eine langwellige Strahlung. Für den Sonnenbrand sind vorwiegend die UVB-Strahlen verantwortlich. Die vorzeitige Alterung der Haut wird vor allem durch die UVA-Strahlen verursacht.
Die UVB-Strahlung ist der aktivste Bestandteil des Sonnenlichts. Es ist für viele Auswirkungen in der Natur verantwortlich. UVA und UVB Strahlen regen so zum Beispiel die Pigmentzellen der menschlichen Haut zur Bildung des braunen Melanins an. Zu viel UVB-Strahlen kann die Haut schädigen und Hautkrebs begünstigen.
Die Forschung hat sich bisher hauptsächlich mit den Auswirkungen der UVB-Strahlung beschäftigt. Neuerdings untersucht man auch die Auswirkung der UVA-Strahlung. Daher wird heute vor Sonnenschutzcremes, die ausschließlich UVB-Filter enthalten zur Vorsicht gemahnt. Die Cremes schützen zwar vor Sonnenbrand, aber die UVA-Strahlen können ungehindert einwirken, was Folgen für die vorzeitige Hautalterung haben kann. Nach neuesten Erkenntnissen trägt die UVA-Strahlung auch zur Bildung von Hautkrebs bei. Daher sollte unbedingt ein Sonnenschutzmittel benutzt werden, dass sowohl UVB-, als auch UVA-Filter enthält.

Verschiedene Hauttypen

Hauttypen I bis VI im Vergleich

Bei den Hauttypen werden zwischen vier hellen Hauttypen und zwei dunklen, beziehungsweise schwarzen Hauttypen unterschieden.
Hauttyp 1 – der keltische Typ: Diese Menschen haben eine sehr helle Hautfarbe. Ihre Haare sind meist rötlich und die Augenfarbe ist blau, grün oder hellgrau. Oft hat der keltische Typ Sommersprossen. Er wird nicht braun, bekommt aber häufig einen Sonnenbrand. Die Eigenschutzzeit seiner Haut liegt bei etwa drei Minuten. Menschen dieses Hauttyps sollten ein Sonnenschutzmittel mit einem Lichtschutzfaktor von über 25 benutzen.
Hauttyp 2 – nordischer Typ: Menschen dieses Hauttyps haben ebenfalls eine helle Haut. Ihre Haarfarbe ist blond, hellbraun oder dunkelbraun und ihre Augenfarbe blau, grün oder grau. Diese Menschen haben ebenfalls oft Sommersprossen und ihre Haut bräunt nur sehr wenig. Sie neigen zu Sonnenbrand. Die Eigenschutzzeit ihrer Haut liegt zwischen zehn und zwanzig Minuten. Für sie wird ein Sonnenschutzmittel mit einem Lichtschutzfaktor zwischen 20 und 25 empfohlen.
Hauttyp 3 – Mischtyp: Bei Menschen dieses Hauttyps ist die Hautfarbe mittelbraun. Die Haarfarbe reicht von blond bis zu braun oder sogar schwarz. Ihre Augen sind blau, grün, braun oder grau. Diese Menschen bräunen langsam. Sie haben seltener Sommersprossen, bekommen aber auch manchmal einen Sonnenbrand. Die Eigenschutzzeit ihrer Haut liegt zwischen 20 und 30 Minuten. Sie sollten ein Sonnenschutzmittel mit einem Lichtschutzfaktor zwischen 15 und 20 benutzen.
Hauttyp 4 – mediterraner Typ: Menschen mit diesem Hauttyp haben eine bräunliche, olivfarbene Haut. Sie haben meist braune oder schwarze Haare und braune Augen. Sie haben keine Sommersprossen. Sie bräunen schnell und bekommen selten Sonnenbrand. Die Eigenschutzzeit ihrer Haut liegt bei über 30 Minuten. Für sie wird ein Sonnenschutzmittel mit einem Lichtschutzfaktor von 15 empfohlen.
Hauttyp 5 – dunkler Typ: Diese Menschen haben eine hellbraune bis dunkelbraune Hautfarbe. Sie haben schwarze Haare und Augen und keine Sommersprossen. Sie werden schnell dunkelbraun und bekommen kaum Sonnenbrand. Die Eigenschutzzeit ihrer Haut liegt bei mehr als 90 Minuten. Sie sollten ein Sonnenschutzmittel mit einem Lichtschutzfaktor zwischen 6 – 10 benutzen.
Hauttyp 6 – schwarzer Typ: Die Hautfarbe bei diesem Hauttyp ist dunkelbraun bis schwarz. Die Haare und die Augen sind schwarz. In der Sonne wird er schnell schwarz. Er hat keine Sommersprossen und bekommt so gut wie nie Sonnenbrand. Die Eigenschutzzeit seiner Haut liegt bei über 90 Minuten. Der Lichtschutzfaktor, der für sein Sonnenschutzmittel empfohlen wird, liegt bei 6.
Die oben angeführte Hauttypeneinteilung stellt nur eine allgemeine Richtlinie dar. Man sollten sich nicht einschließlich darauf verlassen, sondern eigene Erfahrungen, die Stärke der Sonneneinstrahlung und die Beschaffenheit der Umgebung bei der Wahl des Sonnenschutzmittels und der Länge des Sonnenbades miteinbeziehen.
Kinder sollten, unabhängig von deren Hauttyp, immer mit einem Sonnenschutzmittel mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 25 geschützt werden. Babys sollten nie der prallen Sonne ausgesetzt werden.

Bräunen im Solarium

Ein Besuch im Solarium bedeutet zusätzliche Sonnenstunden. Zwar verursacht ein gelegentlicher Besuch im Solarium keinen Hautkrebs, aber regelmäßige Besuche, um die Sonnenbräune zu erhalten, sind genauso schädlich wie regelmäßige lange Sonnenbäder unter der natürlichen Sonne.
Und auch im Besuch im Solarium sollte auf die besonderen Bedürfnisse der einzelnen Hauttypen geachtet werden.

Was ist bei einem Besuch im Solarium zu beachten?

Vor allem sollte man sich genau über die Art der Strahlungsquelle informieren. UVA-Hochleistungsstrahler, wie beispielsweise Turbobräuner, schirmen die UVB-Strahlung fast ganz ab. Die Stärke der UVA-Strahlung ist ein Vielfaches der Sonnenstrahlung, um die Bestrahlungszeit kurzzuhalten. Die hohe UVA-Dosis beschleunigt die Alterung der Haut und kann zu Hautkrebs führen.
Die Wirkung von Geräten mit einem mittleren Anteil an UVB-Strahlung, wie sie die meisten Heimsolarien besitzen, ist mit der Wirkung der Sonne zu vergleichen. Bei übermäßiger Bestrahlung mit diesen Geräten kann ein erhöhtes Krebsrisiko nicht ausgeschlossen werden.
Die Höhensonne mit ihrem hohen Anteil an UVB-Strahlung ist der bekannteste UV-Hochdruckstrahler. Er ist so gefährlich, dass er überhaupt nicht verwendet werden sollte.
Da die meisten Kunden in Solarien sich wünschen, schnell braun zu werden, werden inzwischen in die Geräte wieder mehr UVB-Anteile integriert, wodurch die Geräte allerdings wieder schädlicher werden.
Wenn das Risiko einer Sonnenallergie besteht, ist eine medizinisch kontrollierte UV-Therapie, sinnvoll, um einer UV-Unverträglichkeit und Knötchen und Juckreiz vorzubeugen.

Was tun bei einer Sonnenallergie?

Gegen den UV-bedingten Ausschlag bei einer Sonnenallergie bieten Sonnenschutzmittel nur begrenzte Wirksamkeit. Sie schützen hauptsächlich vor UVB-Strahlen. Notwendig wäre aber ein UVA-Schutz. Diesen bieten sogenannte Radikalen Fänger wie Kombinationen aus Betacarotin (Provitamin A), a-Tocopherol (Vitamin E) und Ascorbinsäure (Vitamin C) oder Niacin und Folsäure.
Ein Hautarzt kann durch eine Lichttherapie eine langsame Lichtgewöhnung erreichen. Dabei wird die Haut mit einem speziellen Kunstlicht, das hauptsächlich aus UVA-Strahlen besteht, an die Sonneneinstrahlung gewöhnt. Eine andere Behandlungsmöglichkeit sind Mittel, die auch bei Malaria und bei Hauterkrankungen, bei denen die Lichtempfindlichkeit eine Rolle spielt, genommen werden.

Ein weiteres Mittel zum Bräunen – Bräunung-kapseln

Auch durch Bräunung-kapseln kann eine Bräunung der Haut erreicht werden, ohne dass man sich der Sonne aussetzen muss. Die Bräunung-kapseln enthalten verschieden Carotinoide. Kupfer in den Bräunung-kapseln unterstützt die natürliche körpereigene Hautpigmentierung. Auch die Aminosäure Tyrosin und die Süßholzwurzel unterstützen diesen Prozess. Auf diese Inhaltsstoffe sollten Sie bei Braunung-Kapseln achten, um eine gute Wirkung zu erzielen.

Weitere Möglichkeiten für braune Haut

Wenn Sie kurzzeitig eine braune Haut präsentieren wollen, helfen auch Make-up und Selbstbräunungscremes. Make-up hält allerdings nur bis zum nächsten Waschen und auch die Bräune, die durch Selbstbräunungscremes erreicht wird, wäscht sich mit der Zeit wieder ab. Bei beidem, Make-up und der Selbstbräunungscreme muss sorgfältig auf eine gleichmäßige Verteilung geachtet werden, da die Haut ansonsten fleckig aussehen kann.

Fazit

Eine schöne braune Haut vermittelt ein Gefühl von Frische und Gesundheit. Allerdings bergen die Sonnenstrahlen, durch die diese Bräunung erreicht wird auch eine Menge an Gefahren. Zu viel Sonne lässt die Haut vorzeitig altern und kann das Risiko an Hautkrebs zu erkranken um ein Vielfaches erhöhen. Daher sollte beim Bräunen darauf geachtet werden, dass die Haut gut vor der Strahlung geschützt wird und dass das Sonnenbaden nicht zu lange ausgedehnt wird. Melanotan kann helfen die Haut schneller und stärker zu bräunen. Wenn Schutzmaßnahmen eingehalten werden, kann die Sonnenbräune ohne Sonnenbrand und Falten auf der Haut genossen werden.